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proseed Newsletter August 2011

webinale 2011 - Ein Ausblick auf das zukünftige Web

Was wird aus dem Web 2.0?

Logisch, das „Web 3.0“. Aber was verändert sich tatsächlich und welche Chancen ergeben sich aus den Veränderungen? Bei der elften webinale in Berlin diskutierten knapp 1.200 Besucher vom 30. Mai bis zum 1. Juni mit Webentwicklern, Medienvisionären und Managern über die neuen Möglichkeiten des Internets. Auf der jährlich stattfindenden Konferenz werden das Web und dessen Entwicklungen ganzheitlich betrachtet. In verschiedenen Workshops und Vorträgen finden die Experten der Branche  Antworten auf die aktuellen Herausforderungen des World Wide Webs. Markus Konczynski, Webdesigner der proseed GmbH war mittendrin, um die wichtigsten Trends für Unternehmen aufzuspüren.

Ganz aktuell verändert sich der Umgang mit den Geräten, die an das Netz angeschlossen sind. Statt auf einer Tastatur, wird die E-Mail heute auf dem Touchscreen getippt.  Die Bedienung von Smartphones und Tablets knüpft an die natürlichen Gesten und Verhaltensweise der Nutzer an. Das stellt Entwickler vor neue Herausforderungen, schafft  aber auch ganz neue Möglichkeiten für Webanwendungen. Wer Fotos auf seinem iPhone anschauen will, „wischt“ die Bilder weiter – ganz ähnlich, als ob sie tatsächlich auf einem Stapel vor dem Nutzer lägen. Um Spielfiguren zu bewegen braucht es nun auch keine Maus mehr, das ganze iPad wird gekippt und gedreht.  Der Spieler ist aktiv im Spielgeschehen dabei.

Grenzen zwischen Virtualität und Realität verschwimmen

Für die Gestaltung von solchen Anwendungen stellt sich nun zuerst die Frage: Wie sieht natürliches Nutzungsverhalten überhaupt aus? Aber nicht nur die Verwendung von Anwendungen verändert sich zusehends, sondern auch der Ort. Längst wird nicht nur zur Hause oder auf der Arbeit gesurft, sondern in der Straßenbahn, im Restaurant oder im Schwimmbad. Die mobile Dauernutzung von Smartphones, Tablets und Co trägt entscheidend dazu bei, dass sich das Web immer stärker zu einer Plattform für digitales Leben in Echtzeit entwickelt.  
Die Grenzen zwischen virtueller und realer Welt verschwimmen währenddessen immer weiter: Couponing, Augmented Reality oder Geotargeting werden künftig eine immer wichtigere Rolle spielen. Das Credo für das Web 3.0 lautet also: situativ, geräteunabhängig, nutzenorientiert und intuitiv. Für Unternehmen die das berücksichtigen, bieten diese Anwendungen – und die entsprechenden Endgeräte - ganz neue Möglichkeiten, potentielle Kunden anzusprechen. Statt Botschaften und Informationen einfach zu verteilen, steht das Erleben der Marke oder des Produkts im Vordergrund.

App Entwicklung von proseed

Der Idee folgt proseed ebenfalls und bietet neben dem passenden Online Marketing auch die Entwicklung von Anwendungen für Smartphones und Tablets an. Mit der „ApfelweinApp“ beispielsweise, gibt’s immer und überall Informationen zu allen Apfelweinkneipen in und um Frankfurt. Der integrierten Routenplaner ermöglicht jedem, seine persönliche Apfelwein-Tour zusammenstellen.